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Stress und Ängste in Schule und Uni überwinden

von admin am 22 Oktober 2011

Viele Erlebnisse im Leben können zunächst so aussehen, als ob sie unüberwindbar scheinen. Ein Abschlusstest, die Sportprüfung, eine wichtige Präsentation oder Klausur in der Universität. Stresssituationen sind vielfältig – genauso wie die Ängste, die damit verbunden sind. Denn oft will man vor dem Stress flüchten, ihn umgehen oder am besten wegwischen. Wie schaffe ich es nur die Stresssituation zu überstehen? Die meisten denken an eine gute Vorbereitungsphase und lernen sehr viel. Doch auch Menschen, die gut vorbereitet sind, leiden unter Prüfungsangst.

So oder ähnlich geht es vielen Menschen: Sie haben Angst und leiden unter Stress in speziellen Situationen. Oft ist es nicht mal entscheidend, wie gut man vorbeireitet ist, ob man den Lernstoff beherrscht oder wochenlang geübt hat. Die Situation ist das, was einen zum Verzweifeln bringt. Naja und natürlich die eigenen Ängste vor dieser Situation. Wer zuviel lernt und dem Körper keine Ruhepausen gönnt, ist aktuellen Studien zufolge weniger lernfähig als jemand, der eine gesunde Balance zwischen Lernen und Ruhen einhält. Sechs Stunden am Tag sind eine optimale Maßgabe für Studenten. Meist sorgt der Nebenjob aber noch für zusätzlichen Stress. Dann muss man sich die Zeit gut einteilen.

Der Punkt ist: Das Gelernte kann der Körper nur dauerhaft speichern, wenn er Gelegeneheit dazu bekommt. Phasen des Lernens sollten sich mit Phasen der Entspannung abwechseln. Schlaf ist dabei besonders wichtig, damit das Gehirn die vielfältigen Eindrücke des Tages verarbeiten und aufarbeiten kann. Überflüssige Reize sollen schließlich nicht gespeichert werden. Vielmehr soll der Lernstoff im Kopf behalten werden. Das geht am besten, wenn der Körper entspannt ist. Dann ist man aufgeschlossen für den Lernstoff. Der Körper bekommt die Zeit, die er braucht, um Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Das ist nur einer von vielen unterschiedlichen psychologischen Stategien.

aus der Kategorie → Prüfungsvorbereitung

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