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Was willst du eigentlich mal werden?

von admin am 12 November 2011

Diese Frage wird vielen Jugendlichen gestellt und mehr oder weniger konkret beantwortet. Die Antworten reichen von “Arzt, Anwalt oder Mechaniker” bis hin zu “Keine Ahnung, weiß nicht oder kein Plan”. Die eigene Zukunft zu planen ist oft schwieriger als gedacht. Mit 16 beenden viele die Haupt-, Real- oder Gesamtschule. Mit 18 oder 19 kommen tausende Schulabgänger vom Gymnasium. Das ist die Zeit, in der sich Jugendliche spätestens über ihre eigene Zukunft Gedanken machen sollten, es ist oft eine Zeit der Unklarheit.

Dabei kommt diese Unklarheit zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt, denn die Entscheidung der Berufswahl ist eine der wichtigsten im Leben. Klar: Man hat Träume, Wünsche und Interessen; aber ist man auch realistisch genug, um diese umsetzen zu können? Ein wichtiger Indikator für die Berufswahl sind die persönlichen Interessen. Das bezieht sich nicht unbedingt auf die Freizeit, wenngleich der Spruch “sein Hobby zum Beruf machen” einen Funken Wahrheit beeinhaltet. Für viele Lebensläufe ist es charakteristisch, dass Beruf und Privates streng getrennt wird. Wer Glück hat und engagiert ist, kann vielleicht irgendwann einmal sein Hobby zum Beruf machen. Für die meisten gilt allerdings: Die Berufswahl ist abhängig von den Interessen, die auch in der Schule zum Tragen kommen.

Naturwissenschaft, Kunst, Musik, Sport, Religion oder die drei wichtigsten Schulfächer Deutsch, Mathe und Englisch? Für welche Fächer ist das Interesse am größten? Wo hat man gute Noten und wo nicht? Das schränkt die Fülle der Möglichkeiten ein wenig ein. Wichtiger noch als Schulnoten sind die persönlichen Fähigkeiten und Talente. Deshalb ist ein Praktikum besonders wertvoll. Dadurch können Interessen, Fähigkeiten und Talente ausprobiert werden. Die Bundesagentur für Arbeit bietet übrigens Trainings an, wie man herausfindet, was einem liegt und was nicht.

Überaus wichtig ist auch, sich umfassend zu informieren. Bei der Vielzahl der möglichen Berufe, ist es nicht immer einfach, passende Informationen zu finden. Auch hier hilft die Bundesagentur weiter, aber auch Internet, Bücher und Ansprechpersonen aus bestimmten Berufen können einen guten Überblick geben.

aus der Kategorie → Ausbildung und Karriere

ein Kommentar
  1. Die Ausführung einer Anhängerkupplung gibt es in drei Varianten. Das ist die starre Anhängerkupplung, die schwenkbare Anhaengerkupplung und die abnehmbare Anhängerkupplung. Die starre Anhängerkupplung sollte jedem Autofahrer ein Begriff sein. Der Kugelkopf befindet sich bei dieser Version auf der Traverse und diese ist fest mit dem Kraftfahrzeug verbunden. Die schwenkbare Anhängerkupplung hat den Vorteil, dass sie bei Nichtgebrauch unter das Fahrzeug geschwenkt wird. Man kann dann auch die Steckdose und die Kugel nicht mehr sehen. Die abnehmbare Anhängerkupplung können Sie ebenfalls bei uns erwerben. Sie wird wohl von den Autofahrern bevorzugt, die nur selten mit einem Hänger unterwegs sind. Die abnehmbare Anhängerkupplung wird nach dem Gebrauch abgenommen und gelagert.

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